Unter dem Motto „Mineralische Rohstoffe bleiben unverzichtbar: Warum Kreislaufwirtschaft allein nicht reicht“ wurde am 12. Mai 2026 mit wichtigen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Umweltschutzorganisationen hoch über den Dächern Wiens diskutiert.

Dabei kristallisierte sich ein klares Bild heraus: Die rund 140 Gästen waren sich einig, dass Kreislaufwirtschaft ein zentraler Bestandteil der Bau- und Rohstoffbranche ist, den Bedarf an Primärrohstoffen kann sie jedoch nicht vollständig ersetzen.

Best-Practice-Beispiele heimischer Rohstoffunternehmen zeigten, dass Innovationen im Bereich Kreislaufwirtschaft längst gelebte Praxis sind. Im Zentrum der Fachdiskussionen stand daher die Frage, wie sich Potenziale aus Recycling und Ressourceneffizienz optimal nutzen lassen. Das Ergebnis: Eine nachhaltige Entwicklung gelingt nur, wenn Ressourcenschonung und eine verlässliche Versorgung mit heimischen Primärrohstoffen von allen Akteuren gemeinsam gedacht und umgesetzt werden.